RAUM IV – BAYREUTH

Das Bayreuther Festspielhaus wurde als architektonisches, prachtvolles und zugleich innovatives, ja revolutionäres Meisterwerk vom Komponisten selbst zur Aufführung der vier Opern konzipiert, die den Zyklus der Tetralogie bilden. Jenes Abenteuer ist das Ergebnis von fast 25 Jahren des Komponierens, von künstlerischen und philosophischen Überlegungen, aber auch politischer und finanzieller Verhandlungen mit den ganz Großen seiner Zeit. Seine Fortsetzung findet es auch heute noch, wobei es durch die Erben des Komponisten sowohl zu erstklassigen Produktionen als auch zu Ikonoklasmen kommt.

Anhang 2 : « Nächstes Jahr werden wir alles andere machen »
Anhang 3 : Das neue Bayreuth (1951) und die Kunst von Wieland Wagner
Anhang 4 : Das erste Bayreuther Fest, das die Franzosen gesehen haben